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Ich würde nackt nach der Jagd nach arbeitskollegin Frau, die Scot will

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Jacquenetta
Alter: 27

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Startseite » Im Doppelzimmer mit meiner Arbeitskollegin.

6 antworten

Vor nicht zu langer Zeit wurden wir von unserer Firma zu einem zweitägigen Seminar geschickt. Das Hotel, in dem wir wohnten, war ganz in Ordnung. Ich hätte viel lieber ein Einzelzimmer gehabt, da ich auch gerne Zeit nur mit mir selbst verbringe.

Ich teilte mir das Zimmer mit einer Frau, die im Vertrieb arbeitete und die ich nicht näher kannte. Sie war etwa gleich alt wie ich, hatte halblange, leicht gewellte braune Haare und sah eigentlich recht gut aus.

Ich selber sehe auch nicht schlecht aus. Das Seminar tagsüber war recht anstrengend. Am Abend ging ich noch mit ein paar Kollegen aus. Als ich gegen Sie hatte bereits ihr Nachthemd an und las noch in einem Buch.

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Ich begab mich ins Bad und bereitete mich für die Nacht vor. Als ich aus dem Bad kam, hatte meine Kollegin ihr Licht schon gelöscht und schien schon zu schlafen. Ich legte mich auch in mein Bett und blätterte noch in einer Zeitschrift.

Nach kurzer Zeit löschte ich das Licht. Ich konnte nicht einschlafen. Ich spürte, ich brauche Sex. Mein Mann und ich hatten oft Sex miteinander, zudem masturbierte ich auch von Zeit zu Zeit.

Meine Gedanken kreisten nur noch um dieses Thema. Ich wollte mich jetzt am liebsten selbst befriedigen. Ich wagte es aber nicht, da ich nicht alleine war. Ich versuchte daher, die Gedanken an Sex beiseite zu schieben. Aber wie es so ist, je mehr man versucht an etwas nicht zu denken, desto stärker wird es. Meine Kollegin schläft schon fest, und wenn ich es leise unter meiner Decke mache, dann besteht kein Risiko, versuchte ich mich zu überzeugen. Mit einem Finger strich ich sanft um meine Klitoris.

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Meine Finger glitten tiefer, ich war schon ganz feucht. Ich war jetzt unglaublich erregt, trotzdem schaffte ich es, meinen Atem ruhig zu halten, jedenfalls so weit, wie dies in so einer Situation möglich ist. Meine Bewegungen wurden immer intensiver, dennoch war ich beinahe lautlos.

Meine Augen hatten sich inzwischen an die Dunkelheit gewöhnt, und ich konnte alles im Zimmer genau wahrnehmen. Ich erschrak und hielt inne. Ich wartete einen Moment ab und sah sie an. Mein Blick streifte wieder das Bett meiner Kollegin und ich erstarrte.

Ich sah, wie sich unter ihrer Bettdecke in Höhe des Schrittes etwas leicht bewegte und hörte dazu ein verräterisches Geräusch, wie es streichelnde Finger bei feuchten Schamlippen hervorrufen. Ich war wie vom Blitz getroffen. Sie masturbierte ebenfalls! Sie musste also alles mitbekommen haben.

Der Gedanke, dass ich sie so erregt hatte, dass auch sie begann zu masturbierenversetzte mir einen unglaublichen Kick.

Ich tat es, und sie tat es. Sie konnte also nichts mehr dagegen sagen. Der Gedanke, es weiter zu tun, vor ihr, versetzte mich fast in einen Rausch. Jetzt ist es ja egal, dachte ich mir, und ich schlug meine Decke auf. Ohne Hemmungen begann ich mich mit beiden Händen zu befriedigen.

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Dieser Anblick tat wohl seine Wirkung auf meine Kollegin, die ebenfalls ihre Decke zurückschlug und ebenfalls nicht mehr versteckte, was sie tat. Ich kam und zwar so stark, wie selten einmal zu vor. Das war auch wohl für meine Kollegin zu viel Stimulation, und sie kam mit einem lauten Aufstöhnen.

Normalerweise klingt meine sexuelle Spannung nach einem Orgasmus ab. Aber diesmal war es anders. Ich war immer noch erregt. Ich zog mein Nachthemd und mein Höschen aus. Ich hatte nun keinerlei Scham mehr vor meiner Kollegin und lag nun nackt auf meinem Bett.

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Wir sahen uns nur an, ohne etwas zu sagen. Ich wollte sie besser sehen und schaltete das Licht ein. Sie lag auf dem Bett mit gespreizten Beinen, während sie mit beiden Händen ihre Brüste massierte. Mir war es bis dahin nie aufgefallen, aber sie hatte schöne, wohlgeformte Brüste.

Ihre Nippel waren hoch aufgerichtet. Ich drehte mich ein wenig, so dass sie mich besser sehen konnte. Es war verrückt, wir sprachen kein Wort miteinander, wir gaben uns einfach nur unserer Lust hin. Ich beobachtete, wie sie ihre Klitoris mit schnellen, kreisenden Bewegungen rieb. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals in meinem Leben so erregt, gewesen wäre.

Sie schien immer noch nicht genug zu haben. Es war, als ob er nicht gewesen wäre. Ich setzte mich ebenfalls auf, setze mich mit gespreizten Beinen auf meine Bettkante gegenüber meiner Kollegin, damit auch sie mich besser sehen konnte. Aber etwas in mir hielt mich zurück, dies war eine Grenze, die ich nicht bereit war zu überschreiten. Ich spürte, wie es meiner Kollegin ähnlich ging. Ich blickte meine Kollegin an. Ich spürte die Blicke meiner Kollegin, wie auch sie meine Klit fixierte.

Dies machte mich vor Erregung schier verrückt. Ich fickte mich regelrecht wie verrückt mit zwei Fingernwährend ich mit meiner anderen Hand meine Klitoris rieb.

Mein Körper wand sich, begleitet von lautem Aufstöhnen. Ich konnte das Aufstöhnen nicht mehr verhindern, ich hatte keine Kontrolle mehr über mich. Ich wurde von dem Orgasmus regelrecht fortgetragen. Dieser Orgasmus schien nicht mehr aufhören zu wollen. Wortlos stand sie auf, lächelte mich an und begab sich ins Bad.

Als sie zurückkam ging ich ebenfalls ins Bad, erfrischte mich und kleidete mich wieder an. Als ich zurückkam, legte ich mich in mein Bett, lächelte meine Kollegin an, und löschte das Licht. Es war wirklich verrückt, keine von uns beiden hatte die ganze Zeit über ein Wort gesprochen.

Keine von uns beiden sprach die andere darauf an. Wir taten so, als ob nichts geschehen wäre. Beim Seminar selbst hatten wir keinen Kontakt miteinander und suchten diesen auch nicht. Später traf ich sie hin und wieder in der Firma. Wir haben auch nie mehr über diese Nacht geredet.

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