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Dorstfeld jagte nach Femme, die Dortmund black

Der Black-Markt von innen. Tedi Deutschland hat einen neuen Schwarzmarkt — mit dieser gezwungen-ironischen Art versucht die Einzelhandelskette Tedi derzeit, sein neues Discounter-Projekt Black zu bewerben.


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Betty
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„dortmund goes black“ präsentiert über ein jahr lang arbeiten und perspektiven schwarzer künstler*innen aus der region

Afrika ist die Wiege der Menschheit. Kunst, Kultur, Literatur und Musik haben hier ihre Ursprünge und doch sind die People of Color PoC und ihre Arbeiten in der europäischen und deutschen Szene unterrepräsentiert und kaum sichtbar. Dass der zeitliche Rahmen, den Carter Goodwin einst vorgab zu kurz gefasst ist, sieht auch die Intendantin des Dortmunder Schauspiels und Projektleiterin Julia Wissert so.

Daher hatten wir die Idee, das Ganze auf ein Jahr auszuweiten. Es gab keine künstlerischen Vorgaben für die Bewerbungen, aus denen das letztendliche Jahresprogramm dann hervorgegangen ist. So sind neben Ausstellungen Filmvorführungen und Konzerten auch Performances und Diskussionsrunden geplant, die in die regulären Programmpläne der beteiligten Dortmunder Institutionen eingewoben werden.

Für Richard Opoku-Agyemang ist dies gar der Hauptgrund zur Teilnahme.

Es kann musikalisch aber auch künstlerisch sein. Gerade im Bereich der Fotografie sind die PoC ziemlich unterrepräsentiert. Ich selber werde meist von Redaktionen kontaktiert, wenn es sich explizit um Schwarze Themen handelt. Aktuell arbeite sie an einem Projekt zu den Themen struktureller Rassismus und Polizeigewalt. Unangenehme, gesellschaftliche Themen, die gerne totgeschwiegen oder verharmlost werden.

Eine weitere kontroverse und brisante Thematik greift Clarisse Akouala im Oktober im Dortmunder Kunstverein auf.

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Sie lädt die Menschen zu einer postkolonialen Erzählung kolonialer Raubkunst ein. Dies sieht Richard Opoku-Agyemang ähnlich. Gemeinsam mit Fresher Blue wird er im Juni eine Tanzperformance im Rahmen des Pride-Festivals am Schauspiel präsentieren.

Ein genaues Datum steht noch nicht fest. Latefa Wiersch wird eine Performance im Rahmen der Frauen-Thementage am 6.

Sonntag, – auf nach dortmund dorstfeld

Veranstaltungsreihe beginnt noch diesen Monat — weitere Infos online. Die bildende Künstlerin Sheila Elethy Kipling stellt im April im DKH aus. Theresa Weber und Anys Reimann zeigen ein performatives Format zum Thema Fluidität am Dortmunder Kunstverein im Juli. Adeola Olagunjus Videoprojektionen werden im Rahmen des IFFF im November zu sehen sein. James Gregory Atkinson wird im Januar nächsten Jahres zu einem Ausstellungsgespräch im Dortmunder Kunstverein einladen. Mehr zum Thema bei nordstadtblogger.

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Zum Tag der Afrikanischen Einheit: Wirtschaftliche und soziale Entwicklung des Kontinents ist Thema im Dortmunder Rathaus. Was haben Sklaverei und Kolonialismus mit der Flucht von Afrikanern zu tun? Sehr gut besuchte Veranstaltung klärt auf. März, an. Der Safe Space steht für die Präsentation und Repräsentation für Queer, Trans und Non-Binary Black und Person of Color.

Als Schwarze und PoC Transgender und Gender Non-Conforming Menschen sind sie vielfach von Übergriffen und Diskriminierung betroffen. Gemeinsam wollen sie als Empowerment wichtige Themen diskutieren und Verbindungen schaffen. Wer beim ersten KiKi Meeting am Freitag, März, von 18 bis Sedami lebt in Dortmund und Berlin als Fotografin und Studentin und arbeitet mit einem Fokus auf die Selbstrepräsentation und Identität als Schwarze Non-Binary Person.

Dieser Einblick wird unterstützt durch Ausschnitte aus ihrem Kunstschaffen. Moderiert werden die Salongespräche von der im Ruhrgebiet sozialisierten und mittlerweile in New York ansässigen Tänzerin, Choreographin und Kuratorin Oxana Chi. Oxana Chi lädt dazu Dr. Layla Zami, Poetin, Akademikerin und Musikerin aus Brooklyn und Paris, sowie Stefanie-Lahya Aukongo, Autorin und Kuratorin aus Berlin ein. Die Veranstaltung beginnt am 5. Mai um Im Rahmen des vom afroamerikanischen Historiker Carter Godwin Woodson im im Jahre initiierten BlackHistoryMonth sollen Errungenschaften und Perspektiven Schwarzer Menschen sichtbar gemacht werden.

Sie bezeichnet sich als waschechte Dortmunderin mit Wurzeln im Kongo. Da dies aktuell nicht möglich ist, wir Ihnen Sheila aber nicht länger vorenthalten wollen, stellen wir sie schon mal im Interview vor. Sobald wir wissen, wann und unter welchen Bedingungen wir die Ausstellung durchführen können, werden wir Sie selbstverständlich darüber informieren.

Gerne können Sie diese Information weiterleiten. Doppelsendungen bitten wir zu entschuldigen. Herausgekommen ist ein vielfältiges Programm aus Ausstellungen, Filmvorführungen, Installationen, Konzerten, Performances und Diskursformaten.

Eigentlich sollte die bildende Künstlerin im April im Keuning. Der Direktlink: youtube. Nun folgt der zweite Termin der Online-Veranstaltung am kommenden Sonntag, Oktober, um 18 Uhr auf dem Blog des Schauspiel Dortmund blog. Oxana Chi lädt dazu die Tänzerin Nia Shand, die Poetin Ness White und die Filmemacherin Andre Daughtry aus New York ein. Die Veranstaltung beginnt am Oktober um 18 Uhr über Zoom Webinar auf dem Blog des Schauspiel Dortmund blog.

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Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden. Foto: Theater Dortmund Afrika ist die Wiege der Menschheit. Ein Netzwerk losgelöst vom Filter europäischer Geschichte auf afrikanische Identität Black Lives Matter-Demo in Dortmund. Veranstaltungsreihe beginnt noch diesen Monat — weitere Infos online Die bildende Künstlerin Sheila Elethy Kipling stellt im April im DKH aus.

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Dortmund goes Black — Interview mit Sheila Elethy Kipling Lutumba Im Rahmen des vom afroamerikanischen Historiker Carter Godwin Woodson im im Jahre initiierten BlackHistoryMonth sollen Errungenschaften und Perspektiven Schwarzer Menschen sichtbar gemacht werden. Die Ausstellung wird nachgeholt, sobald dies wieder möglich ist.

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