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Ich würde verhüten weibliche suchen, wie wie Laweckly prostituierte

Huhu Mädels, undzwar interessiert mich brennend die Frage wie Prosituierte verhüten? Also selbstverständlich ist es ja üblich mit Gummis, aber nehmen Prosituierten auch noch die Pille o.


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Verhütung ist nach wie vor ein heikles Thema. Kein Wunder, dass die Verhütungsmittel im Mittelalter noch weit weniger sicher waren als die heutigen. Wir werfen einen Blick in die Vergangenheit und schauen uns genau an, was man damals glaubte über die Verhütung zu wissen. Das derzeit sicherste Verhütungsmittel ist das Hormon-Implantat ein kleiner Stab, den man sich in den Oberarm implantieren lässt mit einem Pearl-Index von 0 bis 0, Recht unsicher ist dagegen das Kondom mit einem Pearl Index von 1 bis 3.

Maria
Alter: ich bin 25

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Wenn der Preis stimmt, lassen sich Prostituierte auf Sex ohne Präservativ ein — und riskieren so ihre Gesundheit. Dies zeigt eine neue Studie. Jetzt will das Bundesamt für Gesundheit seine Präventionsbemühungen verstärken. Wie gut schützen sich Prostituierte in der Schweiz vor dem HI-Virus und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten? Eine vor wenigen Tagen veröffentlichte Studie, die das Institut für Präventionsmedizin der Universität Lausanne im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit BAG erstellt hat, liefert erstmals Antworten auf diese Frage.

Das Positive vorweg: 90 Prozent der Sexarbeiterinnen wissen, dass Kondome das HIV-Risiko senken.

Die Umfrage, an der Personen wovon 92 Prozent Frauen mitgemacht haben, fördert aber auch beängstigende Ergebnisse ans Tageslicht. Fast 30 Prozent der Prostituierten bedienten im Verlauf des letzten Monats mindestens einmal einen Kunden, der sie mit einer sexuell übertragbaren Krankheit hätte infizieren können.

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Der meistgenannte Grund für das risikoreiche Verhalten lautet: «Der Kunde zahlte mehr. Im Durchschnitt haben die befragten Sexarbeiterinnen maximal zwei Klienten pro Tag. Das sind weniger, als die Studienautoren erwartet hatten.

Sie kommen deshalb zum Schluss, dass der Konkurrenzkampf, gepaart mit wirtschaftlicher und sozialer Not, Prostituierte dazu verleitet, risikoreiche Sexualpraktiken zu akzeptieren. Mit dem Kondom, das nach wie vor am besten vor sexuell übertragbaren Krankheiten schützt, können sich viele Freier nicht anfreunden. Im Verlauf des letzten Jahres bedienten 30 Prozent der Sexarbeiterinnen mindestens einen Kunden, der den Gummi absichtlich wieder abstreifte.

Ähnlich oft verrutschte oder riss er. Weniger als die Hälfte der Sexarbeitenden bekundete gar keine Probleme wegen des Präservativs. Zum Vergleich: In den Betten der «Normalbevölkerung» kommt es fast nie zu derartigen Zwischenfällen.

Wie haben prostituierte im mittelalter und der antike verhütet?

Das BAG reagiert auf den problematischen Umgang mit Präservativen — und will seine Präventionsbotschaft beim Kondomgebrauch verbessern. Mit Partnerorganisationen wie der Aids-Hilfe Schweiz sorgt das BAG dafür, dass Präventionsfachleute die Prostituierten direkt an deren Arbeitsplatz, sei es in einem Etablissement oder auf dem Strassenstrich, aufsuchen.

Es ist denkbar, dass Informationsmaterial künftig in noch mehr Sprachen verteilt wird. Die Umfrage, die in sieben Sprachen Französisch, Deutsch, Englisch, Portugiesisch, Spanisch, Rumänisch und Ungarisch zur Verfügung stand, offenbarte, dass nur 8 Prozent der Prostituierten den Schweizer Pass haben.

Die meisten, 41,7 Prozent, stammen aus Osteuropa. Die Präventionsarbeit gestaltet sich nicht nur der Sprache wegen schwierig.

Viele Prostituierte kommen mit einer Kurzaufenthaltsbewilligung für 90 Tage in die Schweiz. Die Fluktuation im horizontalen Gewerbe, in dem hierzulande rund bis Personen tätig sind, ist gross. Die Prävention beginnt also immer wieder von Neuem. Mehr als die Hälfte der Frauen landen auf dem Strich, weil sie ihre Familie finanziell unterstützen möchten.

Das Abzahlen von Schulden ist für ein Viertel ein wichtiges Motiv für ihre Arbeit. Knapp 10 Prozent geben an, mit der Prostitution ihre Ausbildung zu finanzieren. Kari Kälin.

STUDIE: Freier ziehen Kondom extra ab. Eine Prostituierte in Lausanne wartet auf Kunden. Aktuelle Nachrichten.

Verhütung von prostituierten

Nach der polizeilichen Räumung des Benpac-Sitzes in Stans ist die Zukunft der rund 80 Angestellten ungewiss. Der Vermieter sieht keine Chance mehr für eine Einigung. Der zuständige Regierungsrat nennt die Situation «sehr unerfreulich». Christopher Gilb vor 4 Stunden. Christian Brägger vor 3 Stunden.

Alles zur verhütung im mittelalter

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